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DIE ZEIT: Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung „ungerecht“?

Sprachliche Bagatellisierungen begleiten Rechtfertigungen von Übergriffen auf Kinder überall auf der Welt. Die Verrohung reicht von dem „kleinen Klaps, der noch niemandem geschadet hat“ über Behauptungen, sexuelle Handlungen mit Kindern könnten „in deren Einvernehmen“ stattfinden bis hin zu Aussagen, Teile männlicher Kindergenitalien seien „ein Stückchen Haut“ oder „überflüssig“.

Für Kondome fehlt Geld – aber Millionen Dollar finanzieren Jungenverstümmelung

Zur aktuellen Welt-AIDS-Konferenz in Amsterdam

Pressemitteilung: Urteil zu Genitalverstümmelung in Berlin - Eben nur ein Junge

 

Pressemitteilung: Dänisches Parlament debattiert gesetzliches Mindestalter für Genitalbeschneidungen

 

Pressemitteilung zum 6. Weltweiten Tag der genitalen Selbstbestimmung

 

Gesetzesinitiative in Island: Jüdische Betroffene sprechen sich für universellen Kinderschutz aus

In der Debatte in Island, den gesetzlichen Schutz von Mädchen vor jeglicher Form medizinisch nicht notwendiger Genitaloperationen auf alle Kinder unabhängig vom Geschlecht auszuweiten, melden sich jüdische Betroffene zu Wort.

Serap Güler, die CDU und die Selbstbestimmungsrechte des Kindes

Frau Güler, Staatssekretärin im Integrationsministerium von Nordrhein-Westfalen, äußert sich momentan sehr deutlich zum Thema Kopftuch bei Mädchen, und argumentiert hier u.a. mit dem Selbstbestimmungsrecht des Kindes und mittels drastischem Vokabular:

„Woche der weiblichen Beschneidung“ in Sierra Leone

Ein erschütternder und gleichzeitig aufschlussreicher Einblick in die Argumentationsmuster der Befürwortung von Genitalverstümmelungen, hier an Mädchen und Frauen.

Pressemitteilung: Der Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. begrüßt Gesetzesinitiativen in Island und Dänemark

Island und Dänemark: Ausweitung des Verbotes von Genitalverstümmelung auch auf Jungen?

 

Pressemitteilung zum 5. Jahrestag des "Beschneidungsgesetzes"

Kinderschützer und Ärzte ziehen Bilanz

Fünf Jahre Beschneidungsgesetz: "Rechtsfrieden" zu Lasten von Kinder- und Menschenrechten

Berlin, 11.12.2017 – Zum fünften Jahrestag der Abstimmung im Deutschen Bundestag zur Neuregelung der Rechtmäßigkeit nicht medizinisch indizierter Vorhautentfernungen an Jungen äußern Ärztevertretungen und Kinderschutzverbände erneut Kritik an der geltenden gesetzlichen Regelung. Ihr Fazit: Die Politik muss sich den Konsequenzen des von ihr beschlossenen Gesetzes für die betroffenen Kinder stellen. Es gelte, hier endlich in einen breiten gesellschaftlichen Dialog für Wege zu umfassendem Schutz von Kindern unabhängig vom Geschlecht zu treten.